Folge 11 - Die Eckfahne im Mittelkreis
Shownotes
In dieser Episode geht es um die Kraft von Individualität in Mannschaftssport, Unternehmen und im eigenen Leben.
Themen dieser Folge:
Warum Teams zwar nach Persönlichkeit rufen – sie aber oft nicht aushalten
Der Mittelkreis als Symbol für Sicherheit, Querpässe und Machtzentren
Die Außenbahn als Ort der Dribbler, Rebellen und Risiko-Typen
Was Fußballtrainer, Vertriebler und Unternehmer gemeinsam haben
Persönliche Geschichten über Mut, Entlassungen und Entscheidungen gegen den Mainstream
Warum echte Führung auch Einsamkeit bedeutet
Teamliebe vs. Selbstliebe – und was passiert, wenn beides verloren geht
Die zentrale Metapher: Was passiert, wenn eine Eckfahne im Mittelkreis steht?
Warum Andersdenkende irritieren – und genau deshalb Entwicklung auslösen
Ein Plädoyer dafür, Ecken und Kanten nicht abzuschleifen
Zitat der Folge:
„Sie lachen über mich, weil ich anders bin. Und ich lache über sie, weil sie alle gleich sind.“
Impuls zum Mitnehmen:
Wo brauchst du in deinem Team, deinem Unternehmen oder deinem Leben mehr Eckfahne im Mittelkreis – und weniger sicheres Querpassen?
Transkript anzeigen
Peter Hyballa: So, herzlich willkommen wieder zu Lebenspressing. Und zwar haben wir die Folge 11 nach langer Pause, weil ich muss euch ehrlich sagen, ich war unterwegs in den USA und in verschiedenen anderen Ländern und hatte auch nicht so viel Lust, noch die Podcast-Folgen aufzunehmen. Aber jetzt bin ich wieder voller Drive. Und es ist ja immer interessant, Fußball, Business und Leben zu veranschaulichen. Und zwar heute ein Thema, das hatten wir schon mal so ähnlich, aber ein bisschen anders. Und zwar es geht es noch mal die Individualität in einer Mannschaftssportart oder im Team. Und es wird ja immer ganz oft gesagt, ja, wir brauchen Typen, wir brauchen Persönlichkeiten, wir brauchen charismatische Leute, die ihre Meinung sagen. Wir brauchen Leute mit Ausstrahlung. Aber Atze Schröder, der würde jetzt sagen, ja, nee, ist klar. Weil die Wirklichkeit oder Realität sieht ja auch ein bisschen anders aus. Also wenn du an Schulen, Universitäten, Fußballclubs, Unternehmen, sind ja nicht immer charismatische Leute, sind ja auch viele Mitläufer am Start, sind viele Leute, die in Führungsetagen sind, die vielleicht durch Vetternwirtschaft nach oben gekommen sind, die vielleicht irgendeinen kennen, der wieder einen kennt. Und manchmal denkst du... Hat er jetzt so viel Inhalt und hat er jetzt so viel Personality? Warum ist der oben? Spielt natürlich auch der Neidfaktor eine Rolle, aber auf der anderen Seite ist das ein super Thema. Weil jetzt ich als Trainer, das T steht ja für Trainer, aber auch für Teamplayer. Weil als Trainer im Fußball trainierst du halt eine Mannschaft und du musst automatisch ein bisschen Teamplayer sein. Weil Du hast ja ganz, ganz viele Leute, die müssen irgendwie zusammen in einem Konstrukt zusammenkommen. Aber manchmal denke ich, bin ich jetzt T-Hyballer? Also Trainer, Teamplayer, Theoretiker, Trottel. Oder bin ich I-Hyballer? Also Individualist, individuell interessiert, Idiot. Weil wir Trainer werden ja auch ganz gut abgekanzelt manchmal von Medien und Fans. Oder bin ich P-Hyballer? Also Peter.
Peter Hyballa: Profi, Persönlichkeit, Philosoph. Weil bei mir sind auch viele Medien sagen immer, ja, der ist laut und emotional und ein bisschen verrückt. Aber das sagen die Medien von außen. Bei mir selber denke ich so manchmal, ich bin auch total sensibel, bin total individuell, ich bin auch ein Oversinker. Also eine sehr nachdenkliche Person. Und das sehen die Leute gar nicht manchmal so von außen. Und deshalb ... Es ist interessant, Vicky Leandroffs hat ja mal gesungen, ja ja, der Peter, der ist schlau, wie der Fuchs in seinem Bau. Und der Fuchs ist ja für Trainer und für andere Berufe ist es ja so der Trainerfuchs. Also wenn du unheimlich viel Erfahrung hast. Oder viele junge Trainer sind heute Taktikfüchse. Die können einen Matchplan mit einer Taktik ganz gut ausstaffieren und die können es ganz gut erzählen. Und der Bau... ist ja für uns Trainer das Spielfeld oder der Trainingsplatz. Für andere Berufe ist es die Werkstatt, der Operationssaal, das Callcenter oder die Kasse 7 im Einkaufszentrum. im Spielfeld gibt es, in der Mitte des Spielfeldes gibt es ja den Mittelkreis. Und der Mittelkreis ist ja, weiß und dann tummelt sich ganz viel. Das heißt, viel im Mittelfeld passiert. Ganz viele Mittelfeldspieler tummeln sich in der Mitte. Da wird oft, 11 gegen 11 ist ja Fußball, aber 6 gegen 6 gespielt oder 7 gegen 7 oder auch mal ein 3 gegen 3. Also im Mittelfeld passiert ganz viel. Aber auch ganz viele Querpässe. Und Querpässe nennt man so im modernen Fußballdeutsch seriöses Passspiel. Das heißt, Es passiert nicht so viel Risiko. Es passiert nicht immer so viele tiefe Bälle. Das trainierst du als Trainer. Aber ganz viel Querpässe. Und im normalen Business kann das natürlich sein. Oder im Fußballklub oder im Sportklub. Das ist der Aufsichtsrat. Also das Zentrum der Macht. Das Zentrum ist aber nicht immer hip, sondern ist auch manchmal bisschen langweilig. Und die nehmen vielleicht nicht immer so viel Risiko. Aber da tummelt sich halt ganz viel.
Peter Hyballa: Oder wenn du irgendwie zu einer Baufirma gehst, dann gehst du halt zum Büro. Und der Vertrieb ist ja was anderes, aber du gehst halt zum Büro, du gehst halt in der Mitte zum Geschäft. Und in dieser Mitte tummeln sich ganz viele Mittelfeldspieler. Und das Ziel ist es ja, dass sie Risiko reinbekommen. Und wenn ich an mein eigenes Leben denke ... war ich ja auch ganz schön oft im Zentrum. ich habe mal mit einem deutschen Zweitligisten, haben wir mal ganz wichtige Pokalsiege errungen und haben dann Bayern München zugelost bekommen. Und dann war natürlich Abendsparty und du bist im Zentrum der Stadt und die Fans feiern mit dir und alle mögen dich und du musst das Teamplay zusammenhalten. Aber du bist halt im Zentrum oder beim anderen Club. haben wir auch mal ein ganz wichtiges Spiel gewonnen. Dann stehst du also auf dem Bus und singst dann ... Und die ganzen Fans ... Und du bist so im Zentrum. Und du bist sehr beliebt. Weil du Erfolg hast und weil du eigentlich nicht so viel Risiko nimmst. Aber so ein Teamplay hat manchmal auch negative Seiten, weil ... Ja, wenn du Trainer bist und dann kommt ein Präsident auf dich zu und sagt, wie spielen wir denn morgen? Und der bestimmt ein bisschen die Aufstellung oder will die Aufstellung mitbestimmen. Und du als Trainer sagst, nee, nee, also ich bin ja der Trainer. Ich entscheide. Und so ein Präsident kann dann immer sagen oder hat auch schon oft zu mir gesagt, ja, wer bezahlt hier wen? Du mich oder ich dich? Ich will bestimmen. So, und ich habe ja dann auch das öfter gesagt, nee, ich bestimme, weil ich der Trainer bin. Also ich war gar nicht im Zentrum, aber ich wollte das Zentrum sein. Und dann hatte ich auch ein, zwei Entlassungen, weil ich meinen Wert durchgesetzt habe. Das ist so bisschen der Mittelkreis. Also wie viel Querpass spielst du und wie viele tiefe Bälle mit vollem Risiko spielst du. Dann gibt es die Außenposition. Also es gibt die Mitte, aber es gibt natürlich auch die Flügelposition im Spielfeld. Und das ist so die Seite, wo die Eckfahne steht. Und die Eckfahne, steht genau am Flügelkorridor.
Peter Hyballa: Und interessant, da sind ganz oft Spieler, die sind so Dribbelkünstler. Die spielen oft so eins gegen eins, eins gegen zwei, eins gegen drei. Ajan Robben, war ein überragender Dribbelkünstler, der hat gegen zwei, drei Spieler aufgezogen. Weil du hast einen ganz, ganz engen Flügelkorridor. Und das sind manchmal ganz, ganz andere Typen als diese Mittelfeldspieler, die vielleicht seriöses Passspiel machen, darum seriöse Spieler. Und die sind ein bisschen unseriös, das heißt, die suchen Risiko, die suchen Mut. Das waren auch viele Beispiele in der Geschichte des Fußballs. Johann Kreuf war ein unfassbarer Dribbler, aber auch ein Rebell. Hat WM 1978 in den gespielt. War ein unglaublicher Kettenraucher. Früh gestorben, aber ein totaler Typ mit ganz vielen Ideen. Oder Stanley Budda war eine Schalke-Legende. Da gibt es das super Zitat. An Gott kam keiner vorbei, außer Stanley Budda. weil er immer wieder eins gegen eins aufgezogen hat. Oder George Best war auch so ein Rebell, der hat ja mal den Spruch gemacht, ich habe mein ganzes Geld an hübschen Frauen, schnellen Autos und Alkohol ausgegeben und den Rest habe ich verprasst. Was ich damit sagen will ist und aber auch George Best ist früh gestorben, Stanley Budda ist früh gestorben, die haben halt voll gelebt, aber auch auf dem Platz. Und das ist im Business vielleicht der Vertriebler. der immer nach außen geht, der immer unterwegs ist und neue Kunden aufdecken muss. Das ist ein ganz anderer Typ als der im Büro ist, der vielleicht die Sicherheit ausstrahlt. Das sind Cowboys. Die gehen raus in die Welt und müssen halt die Kunden akquirieren mit erlaubten Mitteln und manchmal mit unerlaubten Mitteln. Und vielleicht sind die auch ein bisschen verrückt. Und ich hatte natürlich auch ganz viele Geschichten, individualistische Geschichten. Ich hatte einmal eine Niederlagenserie bei einem niederländischen Club und dann haben sich die draußen die Fans schön geprügelt. Steine sind geflogen, Frauen und Kinder haben geschrien. Und dann kam der Sicherheitsbeauftragte Peter, du musst hoch. Weil ich halt die Persönlichkeit habe und hatte in dem Fall. Ich sag ja klar, ich geh hoch. Nur dann stehst du halt vor ziemlich vielen Leuten, die sehr aggressiv sind. Aber mir war das egal, weil ich mutig bin.
Peter Hyballa: Und in der Situation habe ich es ja auch aufgelöst. Aber ich wurde natürlich angefeindet, angespuckt, beschimpft, beleidigt und so weiter. Also ich war nicht im Zentrum, ich ja auf der Außenposition. Aber ich musste es halt auflösen für mich. Und natürlich auch für die Sicherheit der Leute. Und dann habe ich es ja auch aufgelöst. Und ich dachte, geil, ich kriege jetzt hier den niederländischen Friedensnobelpreis. Und ja. Einen Tag später bin ich entlassen worden von Leuten, die nicht sich getraut haben, rauszugehen. Und eine große niederländische Tageszeitung hat geschrieben, Peter Uebala stand draußen, der hat halt mit seiner Herkunft uns erinnert an harten deutschen Zeiten, die wir mal mitgemacht haben. Und dann war ich total entsetzt, weil ich eine ganz andere Idee hatte. Ich hab's aufgelöst und bin noch kritisiert worden. Das heißt, auch wenn du risikounmutig bist in deinem Leben, kannst du dich auch mal verdribbeln. Nur, ja, ich habe da überhaupt nicht mit gerechnet. Oder ich hatte mal einen Fall in einem Club, haben zwei Spieler auf der Stürmerposition zusammengespielt, aber die haben sich nicht gegenseitig den Ball zugespielt. Also unheimlich egoistisch. Und dann kannst du natürlich immer sagen, ja, da muss man demokratisch irgendwelche Talks machen und Gespräche machen mit den Spielern und pädagogisch, bringt man die schon weiter? Das habe ich auch alles versucht, aber es ging nicht. Und dann musste ich irgendwann sagen, nee, ich muss mich für einen Stürmer entscheiden. Und ich habe den jüngeren Spieler genommen, der aus meiner Sicht der bessere war und gegen den Publikumsliebling mich entschieden. Und ich wurde natürlich auch unfassbar gebashed von den Fans. Fünf Monate später haben wir diesen jungen Spieler. der natürlich unheimlich viel Vertrauen von mir bekommen hat, für ganz viel Geld verkauft. So. Und dann waren die Fans natürlich wieder auf meiner Seite. Aber die Schmerzen durfte ich erst alleine machen. Und alleine durchgehen. Und das ist, wenn du mutig bist, Risiko irgendwie in Kauf nimmst. Wenn du sagst, ich will mich selbstständig machen. Am Anfang fürchterlich auf die Fresse kriegst. Aber nachher, wenn es erfolgreich ist, sind alle wieder dabei und wussten es schon immer. Und das sind diese Dribbel-Künstler.
Peter Hyballa: Und darum heißen die Leute, die außen spielen, Künstler. Und die in der Mitte sind, sind Mittelfeldspieler. Du sagst ja nicht Mittelfeldkünstler. sind das vielleicht die einen, so bisschen die Dienstleister, und die anderen die Künstler. Noch mal auf diese Geschichte zurückzukommen, wo ich sehr gebäst worden bin, wegen der deutschen Herkunft. Das war zu mir ganz hart, weil ich bin deutsch-Niederländer. Und ich hatte ja auch meine Vorbilder, so die klassischen Vorbilder, Boris Becker, Kurt Cobain, Lothar Matthäus. Aber ich hatte auch Dietrich Bonhoeffer. Und Dietrich Bonhoeffer war Widerstandskämpfer früher. Und es gibt ja ganz viele Schulen mit Dietrich Bonhoefferschule. Und der hat irgendwann mal das Zitat gemacht. Der Sinn des Lebens ist erfüllt, wo Liebe ist. Der Sinn des Lebens ist erfüllt, wo Liebe ist. Und das ist natürlich als Trainer unheimlich viel Teamliebe. Also du gibst ja unheimlich viel Liebe an deinen Spielern. Du musst auch mal hart sein, musst mal einen Arm nehmen, musst aber auch mal in Hintern treten und motivieren. Und Teamliebe gibts eigentlich für das ganze Team, wenn du erfolgreich bist. Aber wenn du nicht erfolgreich bist, dann ist ja meistens der Trainer schuld. Und im Fußballbereich, wir werden ja schneller entlassen, wie ein alter Joghurt manchmal. Und da musst du Selbstliebe für dich finden. Und irgendwann habe ich die auch verloren. Und dann kommst du in Selbstzweifel. So wie jeder Vertriebler, wie jeder Start-up Künstler, wie jeder Schauspieler, wie jeder Versicherungsagent mal, der irgendwie selbstständig dran arbeitet. Wenn es gut läuft, Applaus. Wenn es nicht läuft, stehst du alleine.
Peter Hyballa: Und da musst du bisschen den Sinn des Lebens auch für dich finden. Und den hatte ich irgendwann mal verloren, weil unheimlich viel Selbstzweifel. Und dann habe ich auch mal in meiner Lieblingskneipe, in Springfield, mit meinen Kumpels Bart und Homer Simpson, in Mos Bar den Midlife Mojito bestellt. Und dann ist da so wie Zutaten drin wie Overthinking, ein bisschen ADS. bisschen Artismus, ein bisschen Selbstzweifel. Also es sind verschiedene Zutaten drin, die sind nicht so gut, aber den trinkst du dann und irgendwie schmeckt der auch nicht, aber du musst da durch. Weil am Ende des Tages bist du ja wieder die Eckfahne. Weil wenn du Führungskraft bist, da musst du halt stehen, wie so eine Eckfahne. Bei Wind, bei Regen, bei Schnee, bei Sonne, die steht da. Die dann noch so ein bisschen so ein kleines Fähnchen da oben. Bei Wind flackert das Fähnchen. Bei Ruhe, dann ist es auch ganz ruhig und passiert nichts. Und ich habe mal so überlegt, was ist eigentlich, wenn du eine Eckfahne an den Mittelkreis aufstellst? Bäm! Also diese Eckfahne steht in der Mitte, im Zentrum. und jetzt auf dein Business oder auch für dein Leben zurückprojiziert, manchmal ist es ganz wichtig, Andersdenkende, Individualisten in deine Firma zu holen. Weil was passiert, wenn eine Eckfahne im Mittelkreis steht? Die irritiert. Die ist anders. Du spielst vielleicht die Eckfahne drumrum. Du hast eine andere Strategie. Du hast auf mal eine andere Vision. Und wenn so eine Eckfahne nicht da ist, Dann machst du immer dasselbe. Immer vielleicht das langweilige Querpaar-Spiel. Irgendwann verlierst du dich auch selber und weißt auch gar nicht mehr, was ist so bisschen Sinn des Lebens. Aber dass diese Eckfahnen manchmal schwierig sind, weil drumherum spielen, ja auch, auf einmal musst du neue Strategie und eine neue Taktik erlernen. Aber die Eckfahne wird stehen. Und ganz wichtig ist halt für Firmen, Fußballklubs, Mannschaften, Companies,
Peter Hyballa: oder auch in deinem privaten Kreis, lass die Eckfahne in Ruhe. Also schleif die Ecken und Kanten nicht ab, weil das macht ja eine Individualität aus. Das macht ja eine Personality aus. Das macht ja das Charisma aus. Dass sie nicht immer einfach sind, gekauft. Aber vielleicht bringen die dich weiter und du kriegst dadurch einen Denkanstoß. Die Eckfahne im Mittelkreis. Eckfahne im Mittelkreis. Vielleicht bei dir im Leben, vielleicht bei dir im Business. Oder wie der Liedsänger von Nirvana, auch ein großes Vorbild von mir, Kurt Cobain gesagt hat, sie lachen über mich, weil ich anders bin. Und ich lache über sie, weil sie alle gleich sind. mal Tiefreingang, der tiefe Ball ist gespielt. Lebenspressing, die Eckfahne im Mittelkreis. Think about it! Und vielleicht ein paar Kommentare könnt ihr mir hinterlassen, wie ihr diese Folge fand. Peter Hüballat, ciao!
Peter Hyballa: Geiles Ding! Ja! Bekanntes! Wirklich! Sehr gut! Richtig cool! Das war der Vortrag.
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